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Kaltisostat-Pressen bis 5000 kN KIP-E |
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| KIP-Laborpressen ermöglichen es, Substanzen simultan in allen Raumachsen gleichmässig zu pressen und dienen zur Herstellung komplexer Presslinge in günstigen isostatischen Elastomer-Formen. In einer Presskammer können sogar gleichzeitig verschiedene Formen und Werkstoffe unter Drücke von bis zu 13 kbar gebracht werden. Beim kaltisostatischen Pressen (KIP) werden die Substanzen in Elastomer-Pressformen eingefüllt und diese in eine Presskammer mit Flüssigkeitsfüllung eingebracht. Die Presskammer wird auf dem Arbeitstisch fixiert und von unten auf den Presstempel gefahren bis die vorgewählte Presskraft erreicht ist. Das jeweilige KIP-Modell dient als Druckübersetzer, d.h. der Systemdruck im Hydraulikzylinder kann bei konstanter Presskraft in einen grösseren Druck in der Presskammer übersetzt werden. Massgeblich für diese Druckerhöhung ist das Verhältnis von Hydraulikzylinderkolbenfläche zur Fläche der Presskammerbohrung. Schutzvorrichtungen an KIP-Modellen sind serienmässig. |
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| KIP-Presskammern gibt es in 3 Grössen und Bohrungsdurchmessern von 40-160 mm. Die homogene Dichte der Kaltisostat-Presslinge reduziert innere Spannungen und kann so Risse oder Schichtbildungen vermeiden. Stärkere Grünfestigkeit nach dem Pressen bietet gute Handhabungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten. Ein aktives Druckluftpolster gewährleistet leichtes Handling und exaktes Zentrieren der 80 bis 700 kg schweren KIP-Presskammern im Arbeitsraum der Presse. Entfernt man Pressstempel und Presskammer ist die KIP-Presse auch für einaxiale Operationen zu verwenden. |
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