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Manuelle Laborpressen PW |
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| Präzisions-Hydraulikpressen bis 1000 kN 2-Säulen-Ausführung Für häufig wechselnde Pressaufgaben in kleinen bis mittleren Stückzahlen, die noch manuell bewältigt werden können und bei Verwendung verschiedener Presswerkzeugtypen empfiehlt sich die Laborpressen-Baureihe PW. Die PW-Modelle sind sehr einfach zu bedienen und können auf Labortischen oder Werkbänken betrieben werden. Der Pressenrahmen der PW-Serie besteht aus einer Grundplatte, zwei hartverchromten Säulen und dem oberen Pressenjoch. Darin befindet sich eine Trapezgewinde-Verstellspindel mit beweglich gelagertem oberen Druckstück. Die untere Druckplatte sitzt auf dem Kolben des Hydraulikzylinders, der, wie die Handpumpe, mit Druckbegrenzungsventil und Manometer auf der Grundplatte angebracht ist. Diese Standardausführung kann bei allen PW-Modellen durch vielfältige Erweiterungskomponenten individuell ergänzt werden. |
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| Das Presswerkzeug bzw. Pressmaterial wird auf der unteren Druckplatte zentriert und die obere Druckplatte mit der Verstellspindel nach unten gedreht, bis sie am Pressgut anliegt. Der durch Betätigen der Handpumpe erzeugte hydraulische Druck lässt den Kolben des Hydraulikzylinders nach oben ausfahren. Die Druckbeanspruchung des Systems wird am Manometer in kN angezeigt und kann dank Druckbegrenzungsventil den zulässigen Maximalwert nicht überschreiten. |
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| Diese PW 20 auf dem bis 200 kg belastbaren Schubladen-Pressenwagen zeigt die beliebtesten Erweiterungsmodule: beweglicher Querbalken für exakt parallele Druckflächen Zweitmanometer zur Anzeige kleiner Kräfte (25% des Hauptmanometers) |
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| Alle PW-Laborpressen sind für kombinierten manuellen und automatischen Betrieb mit elektrohydraulischer Versorgung (WHC oder EHV) aufrüstbar und können mit TEMPRESS-Komponenten für das Heisspressen ausgerüstet werden. |
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